Levitiertes Wasser

Die Levitation

Die sich an der Wasseroberfläche befindliche Molekularstruktur verfügt über ein besonders hohes Maß an Energie. Es besteht also ein unmittelbarer qualitativer Zusammenhang zwischen der äußeren und der sog. inneren Oberfläche eines Wassers (Clusterstruktur und -größe) und dem im Wasser enthaltenen Energiepotential. Vervielfacht man also die Größe der gesamten Oberflächen (auch der inneren), so vergrößert sich auch der Anteil an energiereichen Molekularstrukturen.

   

In der Levitationsanlage wird das Wasser in einem spezifisch geformten Edelstahlbehälter durch einen Saugrotor (1) hochgradig beschleunigt und in genau definierte Strömungsbahnen gelenkt. Es bewegt sich in Spiralbahnen im äußeren Behälter nach oben, ändert dort seine Drehrichtung und fließt nun in Spiralbahnen gegen den Uhrzeigersinn (von oben betrachtet) im Innenbehälter (2) nach unten.

 

Dort, auf den Saugrotor treffend, ändert sich die Drehrichtung erneut, so daß das Wasser wieder im Uhrzeigersinn in Spiralbahnen nach oben strömt. Im Innenbehälter wird dabei die für den Energieeintrag notwendige große Oberfläche geschaffen. Durch sich ergebende Unterdruckzonen, innerhalb von Strömungsschichten, bilden sich Mikrowirbel, die sich in den Molekularbereich des Wassers einlagern.

 

 

Diese Wirbel lockern gewissermaßen die Wasserstruktur auf. Im Außenbehälter wird das zuvor "geöffnete" Wasser wieder "verschlossen". Das derart angereicherte Wasser zeichnet sich durch eine erhöhte Lösungs- und Eindringfähigkeit sowie durch größeres Aufnahmevermögen aus. Das hat Einfluß auf alle Bereiche, in denen diese Eigenschaften eine Rolle spielen, wie z.B. im Stoffwechsel alles Lebendigen (Mensch, Tier und Pflanze). Je reiner und energiereicher ein Wasser ist, desto mehr unterstützt es die Ver- und Entsorgung.

 

Tipp:
Machen Sie Keimversuche mit Kresse (das geht am schnellsten) oder anderen Keimlingen: Zwei Teller, gleichdicke Watteunterlagen, gleicher Standort, gleiche Wassermenge. Für den einen Leitungswasser nehmen, für den anderen Teller levitiertes Wasser. Sie werden staunen...

   

Das Vorbild des Levitationsverfahren ist der menschliche Organismus. Auch hier ist ein Wechselspiel zwischen der Schaffung großer spezifischer Oberflächen (Lunge) und Strömungsvorgängen (Blutgefäße) zu beobachten. Sehr interessant ist die Tatsache, daß das Verhältnis von Blut und Lymphe im menschlichen Organismus dem Verhältnis von Süßwasser und Salzwasser beim Organismus Erde entspricht.

Levitiertes Trinkwasser wird inzwischen an über 100 Wasserstellen verkauft. Es zählt aufgrund seiner besonderen Eigenschaften zu den hochwertigen Nahrungsmitteln. In zahlreichen kontrollierten Reihenuntersuchungen wurden beispielsweise von unabhängigen Instituten und Universitäten die stimulierende Wirkung des levitierten Wassers auf den Stoffwechsel von Mensch, Tier und Pflanze nachgewiesen. So wenden es z.B. Kurhotels, Arztpraxen und Kliniken an.

Aber es wird nicht nur als Trinkwasser verwendet, sondern hat Eingang gefunden in den verschiedenen Bereichen der Lebensmittelherstellung und Produktveredelung: Bäckerei, Brauerei, Brennerei, Molkerei, Kosmetik.

Als weiterführende Information empfehlen wir Hör- und Videoaufnahmen von Wilfried Hacheney, dem Erfinder des Levitationsverfahrens, die Sie bei uns ausleihen können.

Empfehlenswert sind auch folgende Bücher:
Friedrich Hacheney: Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung (1994)
Wilfried Hacheney: Wasser – Ein Gast der Erde (1992)
Feuer – Geheimnis der Geburten (1994)

Das Verfahren und die Levitationsmaschine sind international patentrechtlich geschützt.

 

zurück zum Seitenanfang